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  • Am Vor 49 years

Max Küppers
Max Küppers

Wie alle auf Merz stechen ... ... der Cum-Ex Skandal ist seit 2014 dicht. Erst nachdem die Lücke geschlossen wurde, wurde Merz bei BlackRock in den Aufsichtsrat gewählt. Außerdem ist er allemal besser als die saarländische Merkel 2.0 oder den Spahn-Kasperle. Aktien können sich für die Altersvorsorge durchaus eignen. Das Problem der Deutschen ist, dass sie immer nur in ein Unternehmen investieren. Die Lehman-Produkte wurden durch Banken vertrieben. Also selbst hinsetzen und selbst die Aktien auswählen.

Vor Monat
Mv0702
Mv0702

Die übliche zwangsfinanzierte öffentlich rechtliche Propaganda...

Vor Monat
Moonglow
Moonglow

Dieser Verbrecher muss in den Knast!

Vor Monat
Dietrichs Own
Dietrichs Own

Ihr seid so peinilich! Sich über die Gesamtsituation lusitig zu machen grenzt an Galgenhumor.

Vor 2 Monate
kulturfreund66
kulturfreund66

Sauerländer in der Bundespolitik waren immer wegweisend. Man denke nur an Heinrich Lübke.

Vor 2 Monate
thehopegonnaback
thehopegonnaback

Ab und an tu ich mir dann Mainstream Comedy an, aber wird immer schlimmer und ich kann auch nicht mehr lachen, weil man halt schon hintergrund wissen hat (#Mausfeld - Warum schweigen die Lämmer) Bei Youtube gibt es zum glück mehr Merz Videos http://www.youtube.com/watch?v=7Mj0ftvVKDo

Vor 2 Monate
Peter Müller
Peter Müller

Der Kerl ist gemeingefährlich. Er will a) eine neoliberale Politik einleiten, die die sozialen Verwerfungen und Unterschiede in der Republik noch verstärken wird und b) will er Deutschland mit Asylbewerbern fluten('Migrationspakt'), um sie als billige Arbeitskräfte und Lohndrücker für die Wirtschaft zu generieren, die natürlich rattengeil drauf ist. Das alles wird den politischen Konflikt weiter anheizen und die Gräben noch mehr vertiefen in diesem Lande.

Vor 2 Monate
PolyXB
PolyXB

Merz? Nein, danke!

Vor 2 Monate
Johannes Auditore
Johannes Auditore

Merz lobt Grüne als „partnerfähig“ – CDU bleibt auch mit ihm auf Linkskurs Berlin – Es gibt ja Leute, die gehofft haben, dass die CDU mit Merz an der Spitze wieder etwas nach „rechts“ rückt. Angeschmiert, Merz ist genauso links wie Angela Merkel: Als Bewerber für den CDU-Vorsitz, hat er sich lobend über die Grünen und besonders über deren Spitzenpolitiker Cem Özdemir geäußert, dem immerhin gute Kontakte zur Antifa nachgesagt wird. Die Grünen von heute seien „sehr bürgerlich, sehr offen, sehr liberal und sicherlich auch partnerfähig“, sagte Merz der „Bild am Sonntag“. Er habe früher ein „extrem kritisches“ Verhältnis zu der Ökopartei gehabt... @t

Vor 2 Monate
andy Knabe
andy Knabe

Naja, bei Merz kann ein heutiger Neurowissenschaftler sagen, wenig Auslastung im Gehirn aber sehr Erfolgreich im Leben. Denn wenn man Hirnaktivitäten erzeugen kann, dann ist man nicht als Mann Menschenverachtend und dabei noch Arrogant. Danke Angela du hast es erkannt und besitzt Gehirnaktivitäten die eine Gesellschaft braucht.

Vor 2 Monate
lovesessen
lovesessen

Wieder mal ein trauriges Beispiel, das zeigt, wie es um die finanzielle Bildung in Deutschland steht. Wer (ab 25€ im Monat (!)) in einen Indexfonds investiert, wird mit Altersarmut nichts zu tun haben. Wer hingegen meint, das Problem würde durch einen höheren Mindestlohn gelöst; bitte einfach mal ganz unpolitisch die Zahlen durchgehen.

Vor 2 Monate
Helenosa
Helenosa

Was die Bildungslücken angeht, bin ich voll bei Ihnen. Aber das eine schließt ja das andere nicht aus. Im Gegenteil: es passt doch sogar gut zusammen. Wer einen fairen Lohn kriegt, kann ja anschließend auch besser investieren.

Vor 2 Monate
Big Neutron
Big Neutron

Merz würde jetzt seine Großmutter verkaufen nur um CDU Parteivorsitzender zu werden. Er hat für mich soviel Glaubwürdigkeit wie Trump und Berlusconi und soviel Charisma wie ein toter Nacktmulch! Wie schlimm muss es um die CDU stehen wenn so einer überhaupt in Betracht kommt??

Vor 2 Monate
Wolf Gang
Wolf Gang

Merkel /Merz ? diese Bananenrepublik wird von ganz anderen regiert !

Vor 2 Monate
GodlikeGaming 23
GodlikeGaming 23

Stimmt. Gerhard Schröder ist z.B. einer von denen.

Vor 2 Monate
George Soros Intelligence Network
George Soros Intelligence Network

Ich bin für Merz, denn "Der Merz muß weg!" kommt irgendwie besser als "Die Kramp-Karrenbauer muß weg!"

Vor 2 Monate
Mr76350
Mr76350

Blackrocker Merz ist der Judenknecht schlechthin

Vor 2 Monate
Mr76350
Mr76350

+Helenosa Ich mache nie Scherze

Vor 2 Monate
Helenosa
Helenosa

ist das ein Scherz?

Vor 2 Monate
Marcuse
Marcuse

Koffer-Schäuble fädelt mal ein anstatt zu rollen. http://www.youtube.com/watch?v=YB0HVYsw84k

Vor 2 Monate
Jumberman1
Jumberman1

Ich mag den Merz genau so wenig wie Merkel, aber diess Video ist pure Propaganda. Nichts als Pro-Merkel Propaganda

Vor 2 Monate
Schlesier
Schlesier

"Propaganda". Ich frage mich immer, was für Leute dahinter stecken, die dem ÖRR sowas vorwirft. Unverschämt..

Vor Monat
fisch kopf
fisch kopf

BlackRock Inc./ Blackrock sind die Rothschilds und die englische Queen Elisabeth II ebenso beteiligt wie die US-Politiker Al Gore und Maurice Strong sowie die US-Milliardäre Warren Buffet und George Soros,

Vor 2 Monate
Sanna von Borwin
Sanna von Borwin

Lol?

Vor 2 Monate
Rainer Zufall - Deutschnational im Herzen
Rainer Zufall - Deutschnational im Herzen

MERZ MUSS WEG!

Vor 2 Monate
Yannick
Yannick

Karrenbauer muss weg

Vor Monat
Leobastian 04
Leobastian 04

Merzel xd

Vor 2 Monate
Jumberman1
Jumberman1

Rainer Zufall, Muss AUCH weg.

Vor 2 Monate
Makerslow
Makerslow

Friedrich Merz darf nicht gewählt werden dieses korrupte politiker Schwein muss brennen er wirft Deutschland um 50 Jahre zurück und alles wofür wir stehen wird vernichtet. Er gehört zu Black rock und somit ist er nicht vertrauenswürdig. Er darf nicht gewählt werden !!!!!

Vor 2 Monate
Mv0702
Mv0702

50 Jahre zurück? Also bekommen wir wieder ein Wirtschaftswunder?

Vor Monat
Andy Germany
Andy Germany

@Stéphane M. W: guter, ironischer Kommentar 👍

Vor 2 Monate
Stéphane Yvelines
Stéphane Yvelines

Makerslow Wir brauchen unbedingt mehr mittelmäßige Juristen und Soziologen und Politiker mit abgebrochenem Studium. Hochqualifizierte und erfolgreiche Wirtschaftsexperten könnten am Ende gar etwas von Volkswirtschaft verstehen.

Vor 2 Monate
2222222eddy
2222222eddy

Sollte Friedrich Merz Parteivorsitzender werden, wird es die CDU in einem Jahrzehnt nicht mehr geben! Die Zeit der Rechts-Konservativen ist vorbei. Ein für alle mal. Wir sind mitten in der Digitalen Revolution, wir müssen jetzt nach vorne gehen und uns was trauen.

Vor 2 Monate
2222222eddy
2222222eddy

+Stéphane Yvelines Okay schön und sollte es sich in 10-20 Jahren ändern, dann werden wir von heute auf morgen alles hinbekommen was ich oben beschrieben habe. Soll ich Ihnen auch sagen wieso? Maschinen können nicht konsumieren. Ergo kein Wirtschaftswachstum mehr ergo Unternehmen können dicht machen. Leider wird durch Leute wie Sie lieber ein Bürgerkrieg riskiert, da man ja bis zum Schluss nichts in diese Richtung unternehmen sollte. Traurig aber so ist es immer und wird es immer bleiben. Die Menschen lernen einfach nicht dazu. Sie handeln erst wenn es "fast" zu spät ist.

Vor 2 Monate
Stéphane Yvelines
Stéphane Yvelines

2222222eddy Ich überlege gerade wie man die Haarschneidemaschine des Friseurbetriebs, den Steinofen den Pizzabäckers und den Kassenautomaten in Aldi besteuert. Mir fällt nicht’s dazu ein... Diese Maschinensteuer ist im Grunde äquivalent zu einer Erhöhung der Unternehmenssteuer. Nur haben großen Automobilunternehmen auf Grund der Polemik um den Diesel Gewinnwarnungen rausgegeben (wo wir wieder bei den Grünen wären); eine Erhöhung der Unternehmenssteuer ist damit kaum zu stemmen. Schaut man auf andere Länder so stellt man fest die Unternehmenssteuern gesenkt worden sind (Großbritannien, Frankreich, die USA). Diese Maschinensteuer ist ein Märchen, in der Realität findet das Gegenteil statt. Die Internetgiganten lassen sich auch nicht ohne weiteres besteuern ohne Retorsion aus der USA zu befürchten. Und wir haben nun man kaum eine nennenswerte IT Branche. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen versichern, dass die Beschäftigung für den Moment gesichert ist. Die Automatisierung ist im Moment keine Bedrohung, im Gegenteil, die Robotisierung dient im Moment zur Hilfe der Beschäftigten (arbeite bei einem Automobilzulieferer im Schichtbetrieb). Man sieht diesen Trend auch bei den Arbeitslosenzahlen. Mag sein, dass sich das in 10-20 Jahren ändert.

Vor 2 Monate
2222222eddy
2222222eddy

+Stéphane Yvelines Mal daran gedacht eine Maschinensteuer so wie es Bill Gates und oder eine Finanztransaktionssteuer usw einzuführen um dadurch den Sozialstaat in Zukunft zu finanzieren statt die wenigen Arbeitnehmer die es noch geben wird damit zu belasten?? Ist doch nicht so kompliziert einfach mal etwas über den Tellerrand hinausblicken. Das jetzige Modell war lange sehr gut, hat aber nun ausgedient, genauso wie die SPD und alle weiteren Konservativen. Klar die Grünen sind nicht das Gelbe vom Ei, aber bisher die beste Wahl der etablierten.

Vor 2 Monate
Stéphane Yvelines
Stéphane Yvelines

Sehen Sie es wird einen gewaltigen Umbau geben, und er wird neue Möglichkeiten auftun. Ich komme übrigens aus dem Saarland, unsere Wirtschaft basiert auch auf klassische Industriegüter. Ebenjene die aus Sicht der Grünen abgeschafft werden sollen. Die Grünen sind für einen menschenwürdigen Sozialstaat? Sie schaffen mit ihrer Politik erst Bedürftige. Der Sozialstaat wird durch die arbeitende Bevölkerung finanziert, jeder politisch gesteuerte Abbau von Arbeitsplätzen gefährdet ihn in seiner Gesamtheit.

Vor 2 Monate
Stéphane Yvelines
Stéphane Yvelines

2222222eddy Stimmt nicht. Sind die letzten Einschnitte nicht unter Rot-Grün vorgenommen worden?

Vor 2 Monate
Dendoxx
Dendoxx

ich sehe es trotzdem kommen.. die CDUler wählen in zum Vorsitzenden und 2021 wird er Kanzler... dann können wir uns auf eine neuauflage der unsozialen neoliberalen Schwarz-Gelben Koalition freuen..

Vor 2 Monate
Karltural Marx
Karltural Marx

+Mv0702 Ja, das ist so in etwa das Maß an Profundität, mit dem ich bei deiner persönlichen Analyse und Kritik des Marxismus gerechnet habe. Du bist zweifellos mit einigen im "Bildungsmainstream" kolportierten Grundzügen Marx' vertraut und triffst - auf Grundlage dieser unzureichenden Informationen - zum Teil intelligente Schlussfolgerungen, hast aber ganz offensichtlich nie selbst Marx oder auch nur sekundäre Literatur gelesen und somit ein Sachverständnis, das man selbst wohlwollend nur als lückenhaft bezeichnen könnte. Obwohl ich wie gesagt kein Marxist bin, werde ich also der sachlichen Richtigkeit halber kommentieren bzw. gegebenenfalls korrigieren: "Glaubt, dass Produkte auch vor Angebot und Nachfrage einen intrinsischen "Wert" haben..." Ja, die ganze marxistische Definition vom "Wert" eines Produkts und die daraus Abgeleiteten Theorien über das Verhältnis von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bzw. "Kapitalist" und Proletariat ist extrem fehlerhaft und wird es, nicht zuletzt durch die rasante Automatisierung, zunehmend immer mehr. Als Antwort auf meine Frage erscheint dieser Kritikpunkt aber unweigerlich etwas redundant, denn ich selbst hatte mich ja schon im Vorhinein durch meine Ablehnung der Theorie des Mehrwerts implizit davon distanziert. "Glaubt, dass den Arbeitern neben ihrer Bezahlung ein Teil der Firma in der sie Arbeiten zusteht weil sie ein Teil der Firma sind. Dass sie bereits für ihre Arbeit entlohnt werden oder dass der Unternehmer Risiken auf sich nehmen muss um die Firma erst zu gründen wird hier einfach mal ausgeblendet" Falsch. Hier wird gar nichts ausgeblendet, dir fehlt lediglich Basiswissen über schon vor Marx und Engels existierende Vorstellungen über die Grundstrukturen einer sozialistischen Gesellschaft. In einem kapitalistischen System wäre es zugegebenermaßen idiotisch, das persönliche Risiko und den Arbeitseinsatz für die Allokation von Startkapital völlig zu vernachlässigen. In einer sozialistischen Gesellschaft - in deren Kontext diese Forderung ja unweigerlich steht - wird allerdings das Startkapital für jegliche Art von Unternehmen nach bestimmten Kriterien von der wie auch immer gearteten "Kommune" bereitgestellt (da scheiden sich marxistische Denkströmungen), und es kann somit auch gar keinen "Unternehmer" im heutigen Sinne mehr geben. Die Begründung für die von Marx propagierte demokratische Struktur eines Unternehmens erfolgt analog. "Zitat "...morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben..." Das unsere Produktivität und unser Lebensstandard von Spezialisierung und Aufgabenteilung abhängt war scheinbar auch etwas zu kompliziert für den Mann." Dass Marx sich jemals gegen das grundlegende Konzept der Spezialisierung ausgesprochen hat, wäre mir neu. Ich habe den leisen Verdacht, dass es sich hier um eine extrem eigenwillige Interpretation seiner philosophischen Überlegungen zum Phänomen der "Entfremdung" handelt, die aber, solange sie lediglich aus einem völlig dekontextualisierten, zehn Wörter umfassenden Zitat besteht, wohl kaum Anspruch auf Gültigkeit erheben kann. Wenn du Marx eine derart katastrophale Dummheit wie die völlige Ablehnung menschlicher Arbeitsteilung nachweisen willst, musst du schon etwas mehr bieten. "Glaubt, dass man eine Klassenlose Gesellschaft haben kann aber davor muss man erstmal alle Macht dem Staat geben" An dieser Stelle wiederum wäre definitiv ein Zitat angebracht. Wie du sagtest, besteht der finale Schritt einer marxistischen Neustrukturierung der Gesellschaft in der Auflösung des Staates. (Lustig, dass sich an diesem Punkt anscheinend unsere Ansichten zum Marxismus ins jeweilige Gegenteil verkehren.) Richtig ist auch, dass im als Vorstufe zum von Marx beabsichtigten globalen Kommunismus ausgedachten Sozialismus eine Regierung bestehen bleiben sollte. Die zusätzlichen Befugnisse bzw. das "Zuviel" derselben, die der Staat laut Marx in diesem Stadium zu erhalten habe, bitte ich dich aber zu belegen. "Umerziehung zum totalen Menschen" ist mir etwas zu vage. Auch hier in Deutschland hat schließlich der Staat das Alleinrecht zur schulischen Erziehung, das macht uns wohl kaum zu Sozialisten. "Allgemein legt er den Fokus extrem auf Verteilungsgerechtigkeit was schon als Ideal Gesellschaftlich weder sinnvoll noch erstrebenswert ist. Gesellschaften oder Strukturen, in denen Leistungsgerechtigkeit keine Rolle spielt werden niemals überlebensfähig sein" Das ist eine der geläufigsten Fehlinterpretationen überhaupt. Leistungsfähigkeit spielt auch im Sozialismus durchaus eine Rolle. Theoretisch wird dieser sogar ein höherer Stellenwert eingeräumt als im Kapitalismus, denn Löhne werden tatsächlich nach (natürlich sehr arbiträrer) Leistung für das Wohl der Gemeinde festgelegt und nicht als bloßes Gut auf dem Arbeitsmarkt betrachtet. Theoretisch handelt es sich somit um ein System, in dem eine Meritokratie sehr viel besser verwirklicht werden kann. Du wirst festgestellt haben, dass ich zweimal "theoretisch" sagte, denn in der Praxis stößt dieses Prinzip natürlich auf gewaltige organisatorische/bürokratische Hürden. "On a separate note" würde ich auch deinem subjektiven Befund widersprechen, dass "Verteilungsgerechtigkeit (...) Gesellschaftlich weder sinnvoll noch erstrebenswert ist". Das ist schon allein von der Definition des Wortes "Gerechtigkeit" her eine widersinnige Aussage. Was die Wahl meines Pseudonyms angeht, so sind die Gründe dafür sehr banal. Ich beschäftige mich aus purem Interesse gerne freizeitmäßig mit amerikanischer Politik. Im amerikanischen öffentlichen Diskurs greift derselbe primitive Mechanismus wie hier in Deutschland: Politisch/ökonomisch "radikale" Ansichten werden unterdrückt bzw. lächerlich gemacht, indem man ihnen abschreckende Label verleiht. Hier ist das natürlich der "Nazi" oder "Rassist", im konservativ-wirtschaftsliberalen Amerika wahlweise der "Kommunist", "Sozialist" oder "Stalinist" - der Propagandadreck aus der Ära des McCarthyism lässt sich halt nicht so schnell beseitigen. In den letzten Jahren hat der Vorwurf des kulturellen Marxismus, also "cultural marxism", zur Diffamierung jeglichen oppositionellen/progressiven Gedankenguts stark an Popularität gewonnen. "Karltural Marx" stellt eine simple phonetische Verballhornung dieses Begriffs dar, die mich beim erstmaligen Lesen so sehr amüsiert hat, dass ich sie kurzerhand zu meinem Namen machte. Es ist also, um es kurz und auf Neudeutsch zu sagen, eine Art von "trolling". An dieser Stelle eine Zäsur: Ich habe den Rest deines Kommentares nicht vergessen, aber heute bleibt mir nicht mehr die Zeit, darauf zu antworten. Morgen oder spätestens übermorgen werde ich sicher dazu kommen.

Vor Monat
Mv0702
Mv0702

+Karltural Marx Ok Unsinn von Karl Marx: -Glaubt, dass Produkte auch vor Angebot und Nachfrage einen intrinsischen "Wert" haben, der von der durchschnittlichen hineingesteckten Arbeit(und den Rohstoffen) abhängt. Er unterscheidet zwar zwischen Preis und Wert, Allerdings ist auch der Wert schon Unsinn, denn ohne Nachfrage ist ein Produkt absolut nichts wert egal wie viel Arbeit hinein Investiert wurde. Preis und Wert werden ausschließlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt (Außer man hat den Staat der Steuern erhebt, Reguliert oder Preise künstlich festlegt und all den anderen Schwachsinn der unser Leben erschwert) -Glaubt, dass den Arbeitern neben ihrer Bezahlung ein Teil der Firma in der sie Arbeiten zusteht weil sie ein Teil der Firma sind. Dass sie bereits für ihre Arbeit entlohnt werden oder dass der Unternehmer Risiken auf sich nehmen muss um die Firma erst zu gründen wird hier einfach mal ausgeblendet. -Wie schon von dir gesagt ist auch die Mehrwerttheorie nach dem die Arbeiter ausgebeutet wird sobald der "Kapitalist" mit seiner Arbeit unterm strich Gewinn macht einfach nur Schwachsinn aber das muss ich hoffentlich nicht erklären. -Zitat "...morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben..." Das unsere Produktivität und unser Lebensstandard von Spezialisierung und Aufgabenteilung abhängt war scheinbar auch etwas zu kompliziert für den Mann. -Glaubt, dass man eine Klassenlose Gesellschaft haben kann aber davor muss man erstmal alle Macht dem Staat geben damit er die Leute zu "totalen Menschen" umerzieht. Danach soll der Staat dann seine Macht wieder abgeben und sich praktisch auflösen. Ist klar. Wird bestimmt passieren... Ich meine gegen den Endzustand in dem es praktisch keinen Staat mehr gibt habe ich ja erstmal nicht viel einzuwenden aber dass irgendjemand seine absolute Macht freiwillig abgibt ist halt einfach nur unfassbar naiv. -Allgemein legt er den Fokus extrem auf Verteilungsgerechtigkeit was schon als Ideal Gesellschaftlich weder sinnvoll noch erstrebenswert ist. Gesellschaften oder Strukturen, in denen Leistungsgerechtigkeit keine Rolle spielt werden niemals überlebensfähig sein. Das Gegenteil ist zwar auch nicht ideal allerdings würde es wenigstens funktionieren. -Ich könnte jetzt noch mehr Unsinn auflisten aber ich denke die logische Inkonsistenz und die zahlreichen Fehlannahmen kann man auch mit den genannten Argumenten schon gut erkennen ;) Wenn du dich nicht als Marxist sondern als Sozialdemokrat (was auch nur unwesentlich besser ist) bezeichnest, warum machst du dann mit deinem Namen Werbung für Max absurde Ideologie? "Regulieren einführt, um Finanzspekulation zu unterbinden..." Nein das war kein falsches Copy Paste Kommentar. Aber ok. Hier nochmal in einfacher: Deine Kritik an Spekulationen ist ja, dass sie die Preise von Gütern(oder ggf Aktien) in die höhe treiben und dass das den Armen schadet.? Indem du das verbieten willst, willst du die Preise ja künstlich drücken, da sie ohne das Verbot höher wären. Wenn du die Preise künstlich drückst ist das ja im Prinzip eine Subvention. Allerdings wird diese Subvention nicht direkt aus Steuergeldern oder so finanziert sondern auf kosten der zukünftigen Konsumenten. Ich habe ja bereits beschrieben, dass Spekulationen schon heute künstliche Nachfragen für Produkte erzeugen, die eigentlich noch nicht so hoch da wäre. Dadurch kann sich der Markt bereits frühzeitig an die prognostizierte Nachfrage anpassen und früher reagieren, was den zukünftigen Konsumenten hilft. Beispiel: Spekulanten kaufen Häuser in Gebieten vielversprechend sind. Dadurch steigen die Preise und es lohnt sich eher mehr und neuere Gebäude zu bauen um die gestiegene Nachfrage zu befriedigen. Dadurch stehen den zukünftigen Konsumenten mehr Gebäude zur Verfügung und sollte die Spekulation nicht aufgehen trägt der Spekulant die kosten. Wenn dieser Mechanismus nicht existiert wird nicht vermehrt gebaut und sobald die Nachfrage hoch geht stehen zu wenige Wohnungen zur Verfügung was ebenfalls die Preise nach oben treibt, nur dass dieses mal erst viel später mit dem Bau neuer Gebäude begonnen wird und die Leute so erst garnicht in die nachgefragte Region(zu den Jobs die sonst nicht besetzt werden können) ziehen können. Der einzige Unterschied ist also, dass einmal Güter da sind sobald sie gebraucht werden und ein mal nicht. Spekulationen sind also ein wichtiges und sehr sinnvolles Instrument in einer Marktwirtschaft und ein Verbot wird unseren Lebensstandard senken. Die Subvention wird also von unseren Kindern Bezahlt, genauso wie Schulden. "Höhere Güterpreise? Wie sähe denn eine Erhöhung der Güterpreise bei Google oder Facebook deiner Meinung nach aus?" Z.B. dass du für suchanfragen Geld zahlen musst, dass du mehr Werbung angucken musst, dass noch mehr und aggressiver Daten erfasst und verkauf werden um das Geld wieder rein zu holen,... Alles nicht so erstrebenswert oder? "Und selbst wenn, sagen wir mal, Amazon in der Folge seine Lieferkosten erhöhen würde... Na und? Was wären die Konsequenzen? Nicht auszudenken, wenn am Ende noch der lokale Einzelhandel profitiert..." Naja auch hier blendest du wieder viel aus. Du sagst der Einzelhandel profitiert. Man könnte auch sagen die Verbraucher müssen mehr für Güter zahlen und mehr Zeit für den Kauf investieren. Also. Mehr Konzernbesteureung => Güter werden teurer und alles wird ineffizienter => weniger Lebensstandard "'MEGA'konzerne" etwas Spezielles mitteilen wolltest" Ja der böse "Großkonzern" reicht jetzt wohl nicht mehr. Um zu unterstreichen wie böse diese Konzerne sind muss man sie jetzt mit noch mehr superlativen wie mega giga und hyper versehen um alles nochmal zu dramatisieren... ""Sozialpolitik ist grundsätzlich asozial". Das war der Stein des Anstoßes." Genau. Das Geld für die "Sozialpolitik" muss letztendlich von den Bürgern kommen(nein die Reichen haben nicht genug Vermögen um das zu finanzieren) und es wird ihnen notfalls mit Gewalt abgenommen wenn sie das nicht zahlen wollen. Das hat nichts mit "Solidarität" zu tun denn diese beruht auf Freiwilligkeit. Erzwungene Solidarität ist, genauso wie Gewalt assozial und abzulehnen. Ich habe absolut nichts dagegen Schwachen und benachteiligten Menschen zu helfen aber bitte freiwillig und sicher nicht wenn mich jemand erpresst und mich sonst in einen Käfig steckt! Sozialismus und zu viel konzentrierte Macht führt nur von einer Kriese/Diktatur in die Nächste, was relativ einfach zu sehen ist wenn man sich die Geschichte anguckt.

Vor Monat
Karltural Marx
Karltural Marx

+Mv0702 "Das sind für mich Leute die den Unsinn, den Karl Marx geschrieben hat geil finden. Naja bin mal wegen deinem Namen davon ausgegangen, dass das bei dir der Fall ist" Da du von Ökonomie so einige Ahnung zu haben scheinst oder dich zumindest so gerierst, lade ich dich hiermit gerne dazu ein, mich von jeglichem "Unsinn", den Marx verfasst haben soll, in Kenntnis zu setzen. Damit meine ich konkrete Verweise auf theoretische Fehler oder Widersprüchlichkeiten in irgendeinem seiner zahlreichen Werke, irgendetwas, das mir zeigt, dass du auch nur das geringste Basiswissen von marxistischer Philosophie besitzt. Solange du das nicht getan hast, erlaube ich mir weiterhin eine gewisse Skepsis gegenüber deinem Urteilsvermögen. Da es dich zu interessieren scheint: Ich persönlich kann mich mit einer zentralen These aller marxistischen Denkströmungen nicht anfreunden -- seiner Theorie des Mehrwerts - womit ich mich wohl nicht rechtmäßig als Marxisten bezeichnen darf. Der korrekte Terminus wäre wohl "Sozialdemokrat". ""indem man Regulieren einführt, um Finanzspekulation zu unterbinden" Ok hier ist es etwas indirekter. Hier werden Güterpreise künstlich niedrig gehalten damit Ärmere weniger Geld für die die subventionierten Güter ausgeben müssen. Diese Subvention/Sozialleistung geht dann auf Kosten aller zukünftigen Verbraucher" Offen gesagt: ich weiß nicht, wovon du redest. Hast du einen falschen Text aus der Zwischenablage eingefügt oder etwas derartiges? Die Rede war von Börsenspekulation, nicht von Maximalpreisen für Milch. "indem man die amerikanischen 'MEGA'konzerne dazu zwingt, endlich ihre gigantischen Gewinne hier zu versteuern" ... um Geld von den Verbrauchern (höhere Güterpreise durch höhere Kosten des Unternehmens) für Sozialleistungen zu transferieren Höhere Güterpreise? Wie sähe denn eine Erhöhung der Güterpreise bei Google oder Facebook deiner Meinung nach aus? Der mit Abstand größte Teil des Umsatzes wird mit Werbeeinnahmen und dem Verkauf von Daten gemacht, nicht mit materiellen Gütern. Und selbst wenn, sagen wir mal, Amazon in der Folge seine Lieferkosten erhöhen würde... Na und? Was wären die Konsequenzen? Nicht auszudenken, wenn am Ende noch der lokale Einzelhandel profitiert... Außerdem habe ich das latente Gefühl, dass du mir mit deiner apostrophierten Schreibweise von "'MEGA'konzerne" etwas Spezielles mitteilen wolltest. Was die beiden anderen Punkte angeht, so hast du Recht: Es handelt sich in letzter Konsequenz um Sozialleistungen, womit meine Beispiele wohl schlecht gewählt waren. "Und ich habe lediglich geschrieben, dass das Geld für Sozialleistungen irgendwo her kommen muss" Das Wörtchen "lediglich" ist aber nicht ganz wahrheitsgemäß. Wenn ich mich recht erinnere, lautete der erste Teil deines Kommentares "Sozialpolitik ist grundsätzlich asozial". Das war der Stein des Anstoßes. Dass zum Geldtransfer Geld gehört, das transferiert werden kann, darauf können wir uns problemlos einigen.

Vor Monat
Mv0702
Mv0702

+Karltural Marx " Was ist denn für dich Heißluftkanone ein "Marxist" und wieso bin ich einer?" Das sind für mich Leute die den Unsinn, den Karl Marx geschrieben hat geil finden. Naja bin mal wegen deinem Namen davon ausgegangen, dass das bei dir der Fall ist ;) "respektvollen Abstand zu komplexeren Denkschulen wie dem Marxismus einhalten" Oh tut mir leid dass ich diese "komplexe" Denkschule und dein Idol nicht respektvoll behandle... "Sozialpolitik ist nicht gleichbedeutend mit dem bloßen Transfer von Sozialleistungen" gut dann gucken wir mal was du für Gegenbeispiele bringst :D... "indem man Steueroasen trockenlegt" ... um wirklich ALLE Leute dazu zu zwingen Sozialleistungen zu transferieren. "indem man die amerikanischen 'MEGA'konzerne dazu zwingt, endlich ihre gigantischen Gewinne hier zu versteuern" ... um Geld von den Verbrauchern (höhere Güterpreise durch höhere Kosten des Unternehmens) für Sozialleistungen zu transferieren "Tarifverträge einführt und Arbeitnehmer und Verbraucher schützt" ... um Unternehmer und letztlich die Verbraucher zu zwingen Sozialleistungen in form von höheren Gehältern an den Arbeitnehmer zu transferieren "indem man Regulieren einführt, um Finanzspekulation zu unterbinden" Ok hier ist es etwas indirekter. Hier werden Güterpreise künstlich niedrig gehalten damit Ärmere weniger Geld für die die subventionierten Güter ausgeben müssen. Diese Subvention/Sozialleistung geht dann auf Kosten aller zukünftigen Verbraucher, wenn in der Folge zu wenig in die jeweiligen Produkte investiert wurde und daher zu wenige Produkte verfügbar sind oder zu wenig an der Weiterentwicklung/Effizienzsteigerung gesteckt wurde. Die Finanzierung dieser Sozialleistung ist dann ungefähr wie bei Schulden und wird dann vom Lebensstil der Kinder abgezogen. Mal ganz im ernst: Unternehmen zu besteuern ist das dümmste was man tun kann. Die Leute die das fordern beklauen sich damit selbst. "Spekulationen" sind sinnvoll um die zukünftige Nachfrage prognostizieren zu können damit sich ein Markt schonmal in eine gewisse Richtung entwickelt bevor die Nachfrage wirklich da ist. Und ich habe lediglich geschrieben, dass das Geld für Sozialleistungen irgendwo her kommen muss. Das wirst du wohl kaum bestreiten können. Und das Geld kommt aus Steuern, die man gezwungen wird zu zahlen. Was an diesen beiden Aussagen ist denn falsch oder regt dich so auf?

Vor Monat
Karltural Marx
Karltural Marx

+Mv0702 Woher kommt eigentlich dieser unbedingte Drang, immer sein politisches Vokabular unter Beweis stellen zu müssen? Was ist denn für dich Heißluftkanone ein "Marxist" und wieso bin ich einer? Wenn schon simpelste Begriffe wie "Sozialpolitik" dein Verständnis übersteigen, solltest du vielleicht einen gewissen respektvollen Abstand zu komplexeren Denkschulen wie dem Marxismus einhalten. Sozialpolitik ist nicht gleichbedeutend mit dem bloßen Transfer von Sozialleistungen. Es ist ein Begriff von sehr breiter Bedeutung, der absolut alles umfasst, was eine Regierung im Rahmen der Innenpolitik zur Verbesserung der Lebensverhältnisse ihres Volkes unternehmen kann. Beispielsweise, indem man Regulieren einführt, um Finanzspekulation zu unterbinden, indem man Steueroasen trockenlegt, indem man die amerikanischen Megakonzerne dazu zwingt, endlich ihre gigantischen Gewinne hier zu versteuern, indem man Tarifverträge einführt und Arbeitnehmer und Verbraucher schützt. Dazu gehört selbstverständlich auch eine faire Steuerpolitik, die die arbeitende Mittelschicht anstelle des Geldadels begünstigt. Davon hältst du kleiner Knilch natürlich nicht sehr viel, das merkt man schon an deiner dümmlichen, assoziativen Phrasendrescherei: "Mit Gewalt zum sozial sein zwingen..." Wenn du mal etwas älter geworden und aus deinen libertären Wunschträumen aufgewacht bist, wo jeder sich seine eigene Straße und Wasserleitung baut, kann man ja auch darüber diskutieren...

Vor Monat
Johannes Christoph - netzjob tv
Johannes Christoph - netzjob tv

😡 Deshalb haben wir KEINE Aktienkultur in Deutschland, weil alle hier alle lachen und klatschen. KEIN STAAT und KEIN SYSTEM der Welt schützt Dich effektiv vor Altersarmut oder einem sozialen Abstieg - das kannst DU NUR SELBST TUN! Aktien bzw. ETFs 📈 sind dabei EIN Baustein von vielen. Noch wichtiger ist natürlich das Investieren in SICH SELBST! Aber klar, es ist eben einfacher hier mitzuklatschen... HAHA 😪

Vor 2 Monate
Kevin K
Kevin K

+Dendoxx Jeder hat 25€. Eine Schachtel Zigaretten pro Woche weniger ergibt z.B einen Sparplan. Du sprichst vielleicht von einer Randgruppe, die absolut nichts hat. Nur warum soll man dem Großteil der Bevölkerung einen wichtigen Baustein der Altersvorsorge deshalb vorenthalten? Selbst wer von der Lehre bis zur Rente monatlich 25 einzahlt hat bei vorsichtigen 5% Nettorendite an die 50.000€ vor Steuern.

Vor 18 Tage
Sanna von Borwin
Sanna von Borwin

+Mirco Zettel Es lässt sich immer eine Antwort finden, warum die anderen Schuld sind. Es ist so leicht die Verantwortung auf andere zu projektieren.

Vor 2 Monate
Mirco Zettel
Mirco Zettel

Wenn man die Steuern veringert für Geringverdiener hätten sie mehr Geld.

Vor 2 Monate
Sanna von Borwin
Sanna von Borwin

+Bill Klätsch Nö, man braucht keine wochenlange Wissensaneignung. Das kann man an einem Abend erledigen z.B. mit dem Blog des Finanzwesir. Wer nicht lesen mag/kann, kann einen Podcast wählen (z.B. der Finanzwesir rockt). Danach eröffnet man ein Depot, richtet einen oder zwei Sparpläne über 25€ auf ETF MSCI World oder ASCI ein und lässt den/die laufen. Da ein ETF nicht aktiv gemanagt ist, liegen die jährlichen Kosten bei 0,5% oder darunter. Ich bekomme Mindestlohn und stehe am Monatsende auf 0€, aber das ist eher eine Frage der Prioritäten und des nicht ständig "das geht nicht weil ..."

Vor 2 Monate
Aktien-Uwe
Aktien-Uwe

+Bill Klätsch Um in einen diversifizierten Welt-ETF (z. B. Wertpapierkennnummer ETF110) zu investieren, braucht man nahezu keine Kenntnisse. Das lasse ich als Argument nicht gelten. Investieren in Aktien bzw. ETFs ist nun wirklich keine Raketenwissenschaft, wenn man sich mit dem Marktdurchschnitt von 4-8 % zufriedengibt. Es gibt auch Menschen (vermutlich sogar die Mehrheit der Deutschen), die sich ein Auto kaufen, ohne dass sie ein begeisterter Autonarr sind. Und was passiert? Sie fallen auf den Diesel-Betrug rein. Oh, bloß die Finger weg von Autos!

Vor 2 Monate
Alex Gommez
Alex Gommez

blackrock merz und goldmansucks weidel ,da sparen die sich die lobbyisten wenn diese gleich politiker spielen

Vor 2 Monate
Fraktalus
Fraktalus

Merz verspricht Aufklärung über Cum-Ex. Cum-Ex ist seit ca. 1992 bekannt. Das sind fast 30 Jahre. 30 Jahre, in denen er die Chance gehabt hätte "Schaden vom deutschen Volk" abzuwenden: mit eine Aufklärungskampagne zum Beispiel. Oder er hätte sich genauso gut entscheiden können, nicht mitzumachen. Aber er hat sich aktiv entschieden, für HSBC und BlackRock an höchster Stelle zu arbeiten, die größten Cum-Ex-Unterstützern der Welt, und damit dem deutschen Volk einen Schaden von 35 Mrd. € bereitet. Er hat sein halbes Leben Zeit gehabt dafür, Schaden abzuwenden. Er hat es nicht getan. Jetzt ist es zu spät. Er ist unwählbar.

Vor 2 Monate
Der Beste
Der Beste

Wie kann man so falsch informiert sein ? Zu viel russia Today ?

Vor 2 Monate
Regraix
Regraix

30 Jahre hätte er die Chance gehabt? Orientieren sie sich halbwegs an Fakten. Einmal Wikipedia besuchen, hätte gereicht: Seit März *2016* ist er als Aufsichtsratschef (active chairman) und Lobbyist für den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock tätig, was im Zusammenhang mit seiner Kandidatur zum Parteivorsitzenden der CDU 2018 in überregionalen Tageszeitungen unter anderem wegen eines möglichen Interessenkonfliktes aufgegriffen wird.

Vor 2 Monate
X KING
X KING

Wir lassen uns nicht mehr für Blöd verkaufen

Vor 2 Monate
2222222eddy
2222222eddy

Meinste? Ich bin mir da nicht so sicher bei "unserem Volk"

Vor 2 Monate

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